Wortschatz
I. Markieren Sie das richtige Wort.
1. Heute ist es draußen sehr kalt. Ich muss ………. anziehen.
A eine Bluse
B einen Mantel
C Sandalen
D einen Rock
2. Wenn mein Freund sein Versprechen bricht, bin ich ……….
A verlegen
B glücklich
C traurig
D gelangweilt
3. Sich gern mit neuen Leuten treffen und sich mit ihnen unterhalten bedeutet, dass man ……….
A extravertiert ist
B emotional instabil ist
C unreif ist
D ungefällig ist
4. Erhöhung des eigenen Selbstwertgefühls durch Identifikation mit einer Person, die einen höheren Rang besitzt nennt man ……….
A Regression
B Identifikation
C Sublimierung
D Verleugnung
5. ………. dient der Verpflegung und Betreuung älterer Menschen, wofür aber
keine Pflegebedürftigkeit vorliegen muss.
A Ein Hospiz
B Ein Krankenhaus
C Ein Sozialhilfezentrum
D Ein Altenheim
6. Ich kann mit ………. Fieber messen.
A einem Blutzuckermessgerät
B einem Thermometer
C einem Blutdruckmessgerät
D einem Pflaster
7. Zielgerichteter Einsatz der Natur zur Steigerung des psychischen und physischen Wohlbefindens der Menschen ist eine Behandlungsform ……….
A der Tanztherapie
B der Bibliotherapie
C der Gartentherapie
D der Spieltherapie
8. Die Marmelade kann man in ………. aufbewahren.
A einem Glas
B einer Dose
C einer Tüte
D einer Flasche
9. Menschen mit Gluten-Intoleranz oder Zöliakie sollten keine ………. essen.
A Weizenprodukte
B Gemüse
C Milchprodukte
D Kartoffeln
10. Für den Erhalt von Muskel- und Knochenmasse ist/ sind ………. unabdingbar.
A die Ballaststoffe
B die Folsäure
C das Vitamin B12
D das Eiweiß
Lesen
II. Lesen Sie den Text über die psychologischen Probleme älterer Menschen und entscheiden Sie, welche der unten aufgeführten Aussagen über den Textinhalt zutreffend sind.
Psychologische Probleme älterer Menschen kommen häufig vor. Die älteren Menschen nehmen oft eine ganze Menge von verschiedenen Medikamenten ein. Sie werden dadurch unsicher, traurig oder sogar verängstigt. Sie glauben oft, dass ihre vermehrte Medikamenteneinnahme der Grund für ihre sehr schwere Krankheit ist.
Die Vereinsamung und eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten rufen oft eine Altersdepression hervor. Viele ältere Menschen sind verwitwet und haben keine Angehörigen, die sich um sie kümmern können. Viele von ihnen wohnen weit entfernt und können deshalb nicht ausreichend für Ihre Familienangehörigen sorgen.
Mit dem Austritt aus dem Berufsleben schrumpfen oft auch die finanziellen Möglichkeiten der älteren Menschen. Sie können sich nicht mehr so viel leisten und deshalb ziehen sich oft aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Als Rentner kommen sie sich dann oft nutzlos vor. Die Psyche leidet unter der neu gewonnen Freiheit.
Eine der Lösungen für dieses Problem wäre die Gesellschaft anderer Menschen. Je nach Möglichkeit sollten sich die älteren Personen nicht zurückziehen, sondern ihre zwischenmenschlichen Kontakte intensivieren. Der Lebenspartner oder der Angehörige sollte den Betroffenen zu verschiedenen Freizeitaktivitäten motivieren. Wenn die ältere Person noch körperlich fit ist, sollte sie aktiv bleiben. Spaziergänge, eine nicht allzu sehr anstrengende Reise oder eine ehrenamtliche Tätigkeit könnten eine gute Alternative für die Leere im Alltag sein. Es ist wichtig, weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen und seinen Hobbys nachzugehen, damit man auch als älterer Mensch die Qualität seines Lebens aufrechterhalten kann.
1. Die Traurigkeit und Unsicherheit der älteren Menschen sind Folge ……….
A der ehrenamtlichen Tätigkeit
B der übermäßigen Medikamenteneinnahme
C der neu gewonnenen Kontakte
D der anstrengenden Reise
2. Eine Depression wird bei den älteren Menschen aufgrund ………. hervorgerufen.
A von Freizeitaktivitäten
B von Freude über die Freiheit
C von Vereinsamung
D von Hobbys
3. Was könnte nach dem Austritt aus dem Berufsleben eingeschränkt werden?
A die finanziellen Möglichkeiten
B die Urlaubsmöglichkeiten
C die sozialen Kontakte
D die Kontakte zu den Familienangehörigen
4. Wer sollte den Rentner zu verschiedenen Freizeitaktivitäten animieren?
A die Altenpflegerin
B der Arzt im Krankenhaus
C der Heimleiter
D der Lebenspartner
5. Was steigert die Lebensqualität älterer Menschen?
A das Fernsehen
B die zwischenmenschlichen Kontakte
C die Faulheit
D das Schlafen
Hören
V. Hören Sie den Text und beantworten Sie die folgenden Fragen.
1.Wie viele Kinder haben Hannelore und Gerd?
A zwei Töchter
B einen Sohn und eine Tochter
C zwei Söhne
D einen Sohn
2.Wie heißt Hannelores jüngster Enkel?
A Thomas
B Daniel
C Mathias
D Bernd
3. Wie viele Hunde haben bei Mathias ein Zuhause gefunden?
A vier.
B fünf.
C drei.
D zwei.
4. Wie heißt die Frau von Thomas?
A Hannelore
B Ingrid
C Daniela
D Mathilde
5.Wo lebt Hannelores Schwester?
A in Frankreich
B in der Schweiz
C in Polen
D in Italien
Schreiben
III. Beantworten Sie die Fragen. Schreiben Sie jeweils ca. 3 Sätze.
a. Machen Sie deutlich, welche Charaktereigenschaften, Ihrer Meinung nach, für die Arbeit mit älteren und kranken Menschen besonders wichtig sind und warum.
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b. Was ist der Grund dafür, dass sich ältere Menschen oft zurückziehen und nicht mehr aktiv am Leben teilnehmen? Begründen Sie Ihre Aussage.
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c. Beschreiben Sie eine Situation, die Sie glücklich gestimmt hat.
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Sprechen
IV. Beantworten Sie die Fragen. Zu jeder Frage äußern Sie sich in 2-3 Sätzen.
a. Wie würden Sie einen älteren Mann trösten, dessen Frau vor einem Monat gestorben ist?
b. Was sollte ein Altenpfleger bei einem an Demenz erkrankten Patienten unbedingt beachten?
c. Wie würden Sie eine Heimbewohnerin, die sich mit niemandem unterhalten möchte, zu einem
gemeinsamen Spiel animieren?
d. Versuchen Sie eine an der Parkinson-Krankheit leidende Person zu beschreiben.
e. Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen würden Sie bei einem Herzinfarkt einleiten, bevor der Betroffene in
ärztliche Behandlung kommt?